BPV NRW • Breitensportkonzept

Vorbemerkung

Im BPV NRW ist der wettkampf- und leistungsorientierte Bereich gut verankert – und bleibt die zentrale Aufgabe dieses Sportverbandes. Seit Jahren wird Pétanque als Wettkampfsport sehr erfolgreich betrieben und durch den Verband (Geschäftsstelle, Vorstand, Gremien, Schiedsrichter,  u.a.) unterstützt. Die Mitgliederzahlen in den Vereinen und die Zahl der Liga-Lizenzen entwickelten sich positiv.

Doch gerade für den klassischen Bereich des „Breitensports“ bietet Boule als Sportart und Gesellungsform (mit sozialen Kontakten) sehr viele Möglichkeiten – und dieser Bereich wurde bisher im BPV-NRW kaum beachtet oder systematisch entwickelt.

Ziele des Breitensports vieler Fachverbände/Sportarten sind selbstverständlich

  • a) Mitglieder für die Vereine/Gruppen zu gewinnen und
  • b) die Basis für den Ligabetrieb zu verbreitern: mehr Spieler/innen, Talentsichtung/-förderung.

1. Grundlagen

Der Begriff Breitensport unterliegt einer permanenten Weiterentwicklung und Fortschreibung. In der Vergangenheit wurde Breitensport und Wettkampfsport begrifflich voneinander getrennt, heute zählen auch sportliche Leistungen und Erfolge zum allgemeinen Erscheinungsbild des Breitensports. Der Breitensport umfasst neben wettkampf-ungebundenen Angeboten (z.B. Gesundheitssport) auch den sportartbezogenen und den sportart-übergreifenden Wettkampfsport im unteren und mittleren Leistungsbereich (z.B. im Boule „Freundschaftsspiele“, „wilde Ligen“ oder die unteren Klassen im Ligaspielbetrieb).

Der DPV hat das Ziel seine Landesverbände (LV) und deren Vereine/Mitglieder zu unterstützen, Boule als Breitensport systematisch einzuführen und weiter zu entwickeln. Dadurch werden neue Mitglieder gewonnen, allen boule-, sport- und bewegungsinteressierten Menschen ein freudbetontes, bewegungsreiches, wettkampforientiertes und gesundes Sporttreiben ermöglicht und durch die „Treffen“ in den Vereinen und Gruppen (Vereinsabteilungen) soziale Kontakt gefördert. Da Breitensport nicht einheitlich definiert werden kann, ist die Umsetzung des Breitensports im „Boule“ vielfältig.

Es sind alle Angebote für Bevölkerungsgruppen in verschiedenen Lebensphasen (Altersgruppen); Breitensport fördert die körperliche und soziale Gesundheit (Gemeinschaft, soziale Kontakte);
Bewegung und Spaß am Sport stehen im Vordergrund. Boule als Breitensport wird in der Freizeit betrieben, findet aber auch im Schul- und Betriebssport, in sozialen Einrichtungen und in Wohnvierteln (Quartieren) statt. Sportvereine gestalten auch das gesellschaftliche Umfeld vor Ort oder im Quartier mit. Das wird ausdrücklich vom DPV Breitensport und den LV unterstützt.

Eine Abgrenzung im DPV erscheint einfach:

  • Boule ist Breitensport
  • Pétanque (Liga, Meisterschaften) ist stärker wettkampforientiert und trainingsintensiver, also der „organisierten Wettkampfsport“ („Leistungssport“).

 Statistik:

Der DPV (bzw. der DBBPV als Spitzenverband) ist nach der BESTANDSERHEBUNG 2020 des DOSB (Fassung vom 1. November 2020, Stichtag der Erfassung 1. Januar 2020) in den Jahren von 2000 bis 2020 kontinuierlich gewachsen:

  • 2000: 11.806 Mitglieder in den Vereinen/Abteilungen; 8.545 männl. (= 72%), 261 weibl. (= 28%)
  • 2010: 16.059 Mitglieder in 627 Vereinen/Abteilungen; 11.780 m., 4.279 w.,
  • 2020: 22.582 Mitglieder (Zuwachs 2019 => 2020: +835 Mitglieder +3,84%) in 726 Vereinen/Abteilungen; 16.014 m. (71%), 6.568 w. (29%)

Fazit:

  • Mitgliederzahl in 20 Jahren fast verdoppelt
  • Anteile Männer/Frauen kaum verändert
  • in der DOSB-Rangliste der 66 Verbände von Platz 50 (2010) auf Platz 46 (2020) verbessert

Die Altersverteilung hat sich signifikant verändert:

  • 2000: 41-60 Jahre: 3.992 m., 1.372 w. (= 45%); Ü 60: 1.077 m., 388 w. (= 12%)
    => 43% der Mitglieder sind bis 40 Jahre alt.
  • 2020: 41-60 Jahre: 5.750 m., 2.440 w. (= 36%); Ü 60: 8.020 m., 3.150 w. (= 50%)
    => 14% der Mitglieder sind bis 40 Jahre alt.

Fazit:

  • Pétanque ist der „Leistungssport“ der ÄLTEREN!

Allgemeine Sportentwicklungsberichte (Sporthochschule Köln u.a.):

  • Boule ist als Freizeitsport für ALLE Altersgruppen und Lebensphasen interessant
  • auch für Familien und jüngere Kinder
  • auch für Hochaltrige
  • auch für Menschen mit Behinderungen
  • zur Inklusion und Integration
  • 90% der aktiven (Ziel-)Kugelsportler sind NICHT in Sportvereinen organisiert!

 

2. Sportentwicklung im DPV

Die Entwicklung des organisierten Wettkampfsports (Pétanque) ist in den letzten Jahren (sehr) gut verlaufen. Eine Breitensportentwicklung (Boule) hat bisher nicht (systematisch) stattgefunden. 2019 hat der DPV auf dem Verbandstag über Boule als Breitensport diskutiert und Mitte 2020 entschieden, das Thema offensiv zu gestalten. Am 14.09.2020 wurde der erste BREITENSPORTAUSSCHUSS im DPV konstituiert.

Die Entwicklung des Breitensports (Boules) im DPV wird ein permanenter, dynamischer und kommunikativer Prozess, der einige Jahre dauern wird und „langen Atem“ erfordert. Dieser Prozess muss vom Vorstand mitgetragen und von Multiplikatoren (Beauftragten oder „Begleitern“) in den Landesverbänden (LV) unterstützt werden.

Auch die Vereine und Abteilungen der Mehrspartenvereine müssen sich auf die Veränderungen in der Gesellschaft einstellen, auf neue Sportmotive und -bedürfnisse, auf Anforderungen einer veränderten Arbeitswelt und die Freizeitgestaltung in einer „digitalisierten Welt“, auf die demographischen und strukturellen Veränderungen, also auf mehr (sport)aktive ältere und hochaltrige Menschen und deren zunehmenden Quartiersbezug.

Der DPV unterstützt seine LV bei Prozessen der Angebots- und Organisationsentwicklung, (gemeinsam mit dem DOSB und der Führungsakademie des DOSB), bei der Vernetzung mit anderen Sportorganisationen (Großvereinen, Fachverbänden und Bünden) und mit Organisationen auch außerhalb des Sports (Schulen, sozialen Einrichtungen, Kirchen, Seniorenvertretungen, …).

Größere Vereine (mit Boule-Abteilungen) sind eher in der Lage, Interessen vor Ort umzusetzen, sich in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu präsentieren. Sie sind wirtschaftlich leistungsfähiger und damit besser in der Lage, auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren. Es ist eher möglich zukunftsorientierte und nachhaltige Angebote zu entwickeln.

Kleine Vereine (eigenständige Boule-Gruppen) können flexibler reagieren und die Wünsche und Anliegen ihrer Mitglieder direkter verwirklichen.

Beide Organisationsformen werden vom DPV unterstützt und sollten auch von den LV gefördert werden.

Um diesen Breitensport-Entwicklungsprozess zu gestalten, werden zunächst einige Handlungsfelder und Eckpunkte beschrieben, damit diese mit den LV, den Vereinen und anderen Breitensportinteressierten abgestimmt und dann systematisch weiterentwickelt werden können.

 

3. Zielgruppen für die Breitensportentwicklung

Alle boule-interessierten Menschen sollen diesen Sport betreiben können – und alle Menschen sollen „angesprochen“ werden – unabhängig von ihrem Alter, Geschlecht, Beruf, Glauben oder von ihren Handicaps. Beim Boule-Spielen kann jede*r mitmachen! Boule ist die ideale Sportart für Breitensport-Angebote. Insbesondere angesprochen werden

  • Kinder und Jugendliche (durch die Jugendbereiche in den LV und Vereinen – auch über Schulen und in Quartieren)
  • junge Erwachsene und Erwachsene im mittleren Lebensalter (durch gezielte Angebote und besondere Aktionen) – z.B. über Jugendzentren, Berufsschulen, Universitäten, Sportbünde etc.
  • Familien
  • Ältere und Hochaltrige
  • Integration und Inklusion: Migranten aller Art und Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen über deren jeweilige Interessenvertretungen
  • bereits aktive „informelle Gruppen“ („Boule im Park“)
  • Groß- und Mehrspartenvereine (Boule für passive Mitglieder, ehemalige Wettkampfsportler, …)
  • Betriebe (Betriebssport, Betriebliche Gesundheitsförderung, …) und andere Organisationen (Kirchen, …)
  • Ärzte und andere Organisationen des Gesundheitssystems
  • Quartiersentwicklung: Boule zur „Belebung“ des Quartiers und zu sozialen Kontakten vor Ort – z.B. über Vorträge in den entsprechenden Bezirksvertretungen, Vorführungen bei Stadt- und Straßenfesten u.a..
  • Boule ist Kommunikation, Geselligkeit, Bewegung – und die jederzeitige Möglichkeit für beinahe jede*n, in den ambitionierten organisierten Wettkampfsport „Pétanque“ zu wechseln

 

4. HANDLUNGSFELDER zum Breitensport BOULE

Als Grundlage für eine systematische Breitensportentwicklung werden zunächst einige Handlungsfelder beschrieben, deren Entwicklungen dann differenziert regelmäßig überprüft werden können.

4.1 Breitensportentwicklung in den Landesverbänden und Vereinen

Alle LV, Vereine und Partnerorganisationen sollten vom Nutzen des Breitensports überzeugt sein und dessen Entwicklungen in ihren Bereichen unterstützen. Der DPV bietet den LV und deren Untergliederungen:

  • Informationen und „gute Beispiele“ im Internet
  • Beratungen, Seminare/ Workshops und andere Qualifizierungsangebote – zentral und dezentral („vor Ort“) – als Präsenz- und ONLINE-Module
  • Beteiligung (der LV) über den BREITENSPORTAUSSCHUSS
  • Erfahrungs- und Informationsaustausch durch ein „Netzwerk Breitensport“ (E-Mail-Verteiler, ggf. WhatsApp-Gruppe, Videochats, …)

4.2 Boule als aktive Freizeitgestaltung

„Kugelsport“ trägt in unterschiedlichen Formen zur Lebensqualität bei und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten in Parks, Quartieren und Vereinen – als regelmäßiges Angebot oder durch einzelne Aktionen und Maßnahmen, z.B.

  • Treffs und Trainings
  • Boule-Aktionstage
  • Sportabzeichen-Aktionstage
  • Boule & Bike
  • Freizeiten („Boule genießen“), Events, …

4.3 Gesundheitssport

Boule bietet „Bewegung an der frischen Luft“. Bewegung, Spiel und Sport tragen wesentlich zur Lebensqualität und zur Gesundheit bei. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. Deshalb werden Boule und Cross Boccia gezielt als gesundheitsorientiertes Bewegungsangebot, zur Prävention und als Reha-Sportangebot weiterentwickelt:

  • gesundheitsorientierte Bewegungsangebote im Verein
  • gesundheitsorientierte Bewegungsangebote im Quartier
  • Boule als Betriebssport
  • Gesunde Ernährung.

4.4 Geschlechtergerechtigkeit

Die Mitgliedschaft von Frauen und Mädchen in Vereinen und deren Boule-Spielen werden besonders gefördert – z.B. durch die Honorierung von „guten Beispielen“ oder durch besondere Bildungsangebote für Frauen und Mädchen.

4.5 Ältere und Hochaltrige

Die Menschen werden immer älter und die Mobilität im Alter wird länger erhalten. Der Anteil Älterer und Hochaltriger in unserer Gesellschaft wird ständig höher (demographischer Wandel). Boule kann als Freizeitsport – aber auch (erfolgreich) in seiner Variante als organisierter Wettkampfsport! – bis ins hohe Alter gespielt werden. Deshalb werden gezielt Projekte und Angebote gefördert, durch die ältere und hochaltrige Menschen in ihrem Wohnumfeld (Quartier) und in Alteneinrichtungen angesprochen werden.

4.6 Kinder und Jugendliche

Junge Menschen werden gezielt über Schulen und Jugendorganisationen, in Quartieren und größeren Sportvereinen angesprochen – in Abstimmung mit den Jugendbereichen im DPV und den LV.

4.7 Integration

Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete und andere „Außenstehende“ werden gezielt angesprochen und beteiligt – auch über Organisationen, die ihre Interessen vertreten.

4.8 Inklusion

Menschen mit Behinderungen und Handicaps werden gezielt angesprochen und beteiligt – auch über Organisationen, die ihre Interessen vertreten.

4.9 Boule-Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold

Der DPV unterstützt die Breitensportarbeit in den LV und in den Vereinen auch durch das neue Boule-Sportabzeichen (BSA). Bis 2020 wurden die Leistungsanforderungen für das Breitensportabzeichen weiterentwickelt und eine Ausbildung für BSA-Prüfer*innen konzipiert. Prüfungen und Ausbildungen werden vom DPV auch „vor Ort“ angeboten.

Das Tragen des Sportabzeichens zeigt allen, dass die oder der Aktive durch Training und Können ein gewisses Niveau erreicht hat, auf das sie/er stolz sein darf.

Das BSA wird auch als Leistung (Koordination) im Deutschen Sportabzeichen (DSA) anerkannt.

4.10 Öffentlichkeitarbeit: Information, Beratung und Schulung

Um „Boule“ in den LV, Vereinen und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und neue Angebote zu initiieren werden

  • wichtige und aktuelle Informationen im Internet auf einer „Breitensport“-Seite veröffentlicht; besondere durch „gute Beispiele“ werden Informationen und Impulse vermittelt
  • Vorführungen und Mitmach-Aktionen bei Stadtfesten, Straßenfesten, Schulfesten, Kirchengemeinde-Festen, Messen u.a. gefördert
  • Aktionstage in Vereinen und Quartieren unterstützt
  • Informationen zur Breitensportentwicklung in Qualifizierungsangebote einbezogen
  • Informationsveranstaltungen vor Ort, Info-Vorträge (bei Mitgliederversammlungen u.a.) und Beratungen durch die LV unterstützt
  • Kurzlehrgänge (Workshops/Klausuren) und Seminare veranstaltet
  • Trainer C Boule Breitensport ausgebildet
  • „informellen Gruppen“ (Boule im Park, kleineren Boule-Sparten in Großvereinen etc.) durch Informationen und Vorträge zum „richtigen“ Boule und Pétanque (mit Videos von DM und EM sowie einzelne Aufnahmen z.B. vom „Masters des Pétanque“) und speziell zum Regelwerk angesprochen. Diese Angebote können in Gemeindeszentren, Sport- oder Gaststätten stattfinden.

4.11 Kooperationen mit Organisationen außerhalb des Sports

Zur Verbreitung von Boule als Breitensport und zur aktiven Freizeitgestaltung bieten sich auch Vernetzungen und Kooperationen außerhalb des Sports an, z.B. mit:

  • Seniorenvertretungen (BAGSO)
  • anderen Sportverbänden u.a.

4.12 Zugänge zum Boulespielen

Möglichkeiten zur „Infizierung“ mit Boule durch Aktionstage oder einfache Boule-Angebote:

  • Sportvereine (Sportorganisation s.o.)
  • Organisationen außerhalb des Sports (s.o.)
  • Aktionen (Stadtfeste, Sportfeste, Schulfeste, Gemeindefeste, Messen, Aktionstage, …)
  • Cross Boccia, …

Zu Aktionstagen und ersten Boule-Angebote sollten Informationen, Werbematerialien und Boule-Material (leihweise) durch die LV zur Verfügung gestellt werden. Der DPV emphielt zu diesem Zwecke ein „Aktions-Set“, das neben Boule-Kugeln auch Abwurfkreise, CrossBoccia, Beachflags, Banner und weiteres Werbe-/Infomaterial in Form von Drucksachen enthält.

4.13 Offensive Mitgliederwerbung

Der DPV empfiehlt den LV neue Mitglieder (Vereine) durch gezielte Ansprache von bisher „informellen Gruppen“ und von Großvereinen zu gewinnen.

Für Mitglieder, die nicht im Pétanque aktiv sind, sollten von den LV über einen „Grundbeitrag“ hinaus keine weiteren Beiträge erhoben werden. Damit könnten Großvereine ihre „passiven Mitglieder“ und die im Breitensport Aktiven fast kostenfrei bei ihrem Landessportbund (LSB) melden.

 

5. Meilensteine zur weiteren Boule-Entwicklung im DPV

Um die Entwicklung von Boule als Breitensport systematisch weiter zu entwickeln werden folgende Meilensteine vereinbart:

  • Am 14.09.2020 wird der BREITENSPORTAUSSCHUSS des DPV konstituiert. Dieser wird von dem/der Vize-Präsidenten*in „Inneres/Breitensport“ geleitet und besteht aus 3 bis 5 weiteren aktiven Mitgliedern (aus den LV). Außerdem werden „Begleiter*innen“ einbezogen, die ständig informiert werden und bei einzelnen Projekten mitarbeiten sollten. Jeder LV sollte durch ein Mitglied oder eine*n Begleiter*in vertreten sein.

  • Für den Breitensport werden eigene Seiten im Internet eingerichtet:
    https://deutscher-petanque-verband.de/

  • Zum Breitensport wird ein offenes (digitales) NETZWERK angeboten, an dem sich alle Interessierten beteiligen können.

  • Für bestimmte Angebote und Projekte (z.B. BSA oder Frauenförderung) können auch separate Arbeitsgruppen und/oder Netzwerke gebildet werden.

  • Die im HANDLUNGSKONZEPT für die Folgejahre konzipierten Maßnahmen werden kalkuliert und im Etat verankert.

 

6. Breitensportausschuss im BPV NRW